Wahl vom Angebotstyp und häufig gestellte Fragen

Unten dargestellte Informationen helfen Ihnen, den besten Angebotstyp oder Verkaufsmöglichkeiten für Ihr Unternehmen zu wählen. Wenn Sie keine Antwort auf Ihre Frage finden, können Sie sich mit uns über ein Kontaktformular in Verbindung setzen.

Fragen nach unseren Dienstleistungen
Standard- und Premium-Angebote sowie Veröffentlichungsoptionen.
Wir bieten zwei Angebotstypen – Standard- und Premium-Angebote an. Standardangebote stellen den billigsten Angebotstyp dar – die Option ist für Sie am preisgünstigsten. Allerdings müssen Sie sich dessen bewusst sein, dass Standardangebote erst nach Premium-Angeboten angezeigt werden. Diese Option ist sinnvoll, wem Sie keinen Wert auf die Zeit legen.

Premium-Angebote sind effektiver. Solche Angebote werden am Anfang der Liste und Suchergebnisse angezeigt. Aus diesem Grund werden sie häufiger aufgerufen. Sie ermöglichen Ihr Unternehmen schneller und zum günstigeren Preis zu verkaufen.

Angebote können entweder 3 Monate oder „bis zum Erfolg“ angezeigt werden. In dem zweiten Fall handelt es sich um ein Angebot, das so lange angezeigt wird, wie es nötig ist, damit Ihr Unternehmen verkauft wird. Alle Details solcher Angebote finden Sie in unseren Nutzungsbedingungen.

Ein Unternehmensverkauf dauert lange. Diese Tatsache ergibt sich daraus, dass der Unternehmensmarkt ein wenig effektiver Markt ist. Aus diesem Grund werden Angebote „bis zum Erfolg“ empfohlen. Wenn Sie nur das Interesse testen möchten, wählen Sie jedoch 3-Monate-Angebot.

Mehr Informationen über die Dauer des Veräußerungsprozesses gibt es auf einer anderen Unterseite.

Internationales Angebot

Wenn auch ein internationaler Investor in Frage kommt, können Sie auch ein internationales Angebot in Betracht ziehen. Das internationale Angebot ist ein Angebot, das Sie selbstständig im Englischen oder Deutschen vorbereiten müssen. Es wird auf allen Portalen von Global Broker veröffentlicht. Aktuelle Länderliste (2015-05): Österreich, Brasilien, Dänemark, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Polen, Portugal, Russland, die Slowakei, Schweden, Spanien, Mexiko.

Das internationale Angebot ist ein Angebot „bis zum Erfolg“, ohne Zeiteinschränkungen. Das Angebot wird so lange angezeigt, wie es nötig ist, damit Ihr Unternehmen verkauft wird. Machen Sie sich mit Details solcher Angebote in unseren Nutzungsbedingungen vertraut.

Das internationale Angebot ist ein Premium-Angebot.

Wie kann ich gegen Bezahlung den Firmenverkauf beschleunigen? - Förderung der Angebote

Wir bieten Ihnen ein paar Möglichkeiten, die Effektivität Ihres Angebots zu erhöhen. Es handelt sich um: Anzeigen auf der Hauptseite, Auto-Aktualisierung des Angebots sowie unseren nationalen und internationalen Newsletter. Wenn Sie an der Förderung Ihres Angebots interessiert sind, setzen Sie sich mit uns über ein Kontaktformular in Verbindung.

Kann ich den Status des Standardangebots zum Premium-Angebot erhöhen?
Ja. Gegen Bezahlung können wir den Status Ihres Angebots erhöhen. Wenn Sie daran interessiert sind, setzen Sie sich mit uns über ein Kontaktformular in Verbindung.

Kann ich individualisierte Dienstleistungen in Anspruch nehmen?
Individualisierte Dienstleistungen bieten wir vor allem größeren Unternehmen, wenn ein institutioneller Investor in Frage kommt (Branchen- oder Finanzeninvestor). Allerdings können wir Ihren Vorschlag in Betracht ziehen. Setzen Sie sich mit uns über ein Kontaktformular in Verbindung.

 

Schwerpunkte des Unternehmensverkaufs
Ist mein Unternehmen für den Verkauf geeignet?

Es ist eine schlechte Nachricht, dass viele zum Verkauf angebotene Unternehmen nie verkauft werden. Es gibt keine eindeutige Antwort auf Ihre Frage, denn es gibt sowohl internationale Konzerne als auch kleine Einmannbetriebe. Das wichtigste Kriterium ist der Wert einer bestimmten Firma für ihren potenziellen Käufer.

Weil Unternehmen sowohl von natürlichen Personen als auch von institutionellen Investoren gekauft werden, kann der Wert einer Firma ganz verschieden ermittelt werden. Mikro- und Kleinunternehmen werden in der Regel von den natürlichen Personen gekauft. Oft handelt es sich um Personen, die einfach selbständig werden möchten. Sie kaufen eigentlich ihre Arbeitsplätze, die ihnen berufliche Selbstverwirklichung ermöglichen. Sie möchten auf diese Art und Weise das mit der Gründung einer eigenen Firma verbundene Risiko reduzieren. Eine solche Person kauft sicher keine Firma, deren Erträge den Lebensunterhalt des Besitzers und seiner Familie nicht ermöglichen. Wie in jedem anderen Bereich gibt es selbstverständlich Ausnahmen, die die Regel bestätigen. Allerdings soll man sich dessen bewusst sein, dass der Verkauf einer Verluste machenden Firma praktisch unmöglich ist.

Wie sieht die Situation im Falle von Großunternehmen aus? Es kann besser sein. Allerdings kann man nur ein gesundes und rentables Unternehmen gut verkaufen.

 

Welche Hindernisse gibt es beim Unternehmensverkauf?

Das Unternehmen kann nicht für den Verkauf geeignet sein – prüfen Sie unter „Ist mein Unternehmen für den Verkauf geeignet?“. Allerdings, auch wenn Ihr Unternehmen im Prinzip für den Verkauf geeignet ist, können Probleme erscheinen.

  • Das erste Problem ist Ihre Vorbereitung für den Verkaufsprozess. Der Verkaufsprozess, auch im Fall von einem kleinen Unternehmen, erfordert eine sehr gute Vorbereitung von Dokumenten, was mit dem Austausch von zahlreichen Informationen verbunden ist. Für den Verkauf muss man ein Profil und Memorandum vorbereiten.
  • Uneinheitliches Tätigkeitsprofil – viele Nebentätigkeiten. Der Käufer sucht nach einem klaren Businessmodell. Alle Nebentätigkeiten stellen ein Problem dar und können ein Hindernis sein.
  • Unklare Rechtssituation des Unternehmens, ungelöste Probleme mit Unternehmensvermögen. Aus diesem Grund werden Gespräche sehr oft abgebrochen.
  • Abhängigkeit von dem Firmenbesitzer. „Der Staat bin ich“ – das ist das Ego. Die Abhängigkeit der Firma von ihrem Besitzer kann z.B. Beziehungen mit Kunden betreffen, was ein sehr ernstes Problem sein kann.
  • Kundenstruktur. Eine Abhängigkeit von nur einem Kunden kann ein Hindernis darstellen. Wenn ein Kunde zirka 40% von Ihren Umsätzen darstellt, ist die Situation nicht gut.
  • Das sind nur einige Hindernisse beim Firmenverkauf. Vergessen Sie nicht, dass qualifizierte Käufer bei irgendeinen Problemen Gespräche abbrechen.
Wer kauft Unternehmen?

Das Verstehen von seinem eigenen Business und eines potenziellen Käufers stellt die Grundlage für eine richtige Planung des Firmenverkaufs dar. Das Verstehen von seinem eigenen Business ist damit gleichgesetzt, dass man versteht, für wen die Firma attraktiv sein kann. Ohne das ist es unmöglich, richtig den Verkauf zu planen.

Wer kauft Firmen? Sowohl natürliche Personen als auch Organisationen. Unter dem Begriff Organisationen soll man Finanzen- und Brancheninvestoren verstehen. Zuerst sollte man Profile von potenziellen Käufern vorbereiten. Es gibt verschiedene Verkaufsverfahren für verschiedene Käufer.

Bezugspunkte für einzelne Businesstypen/Investorentypen:

  • Mikrounternehmen, Läden, Supermärkte, Restaurants, kleine Produktionsbetriebe, Dienstleistungen. Mit wenigen Ausnahmen werden derartige Businesstypen am häufigsten von natürlichen Personen gekauft. In einer solchen Situation können Sie einen Käufer selbst oder mit Hilfe von einem Businessbroker suchen.
  • Mittelständische Firmen (20 – 50 Mitarbeiter). In den meisten Fällen werden sie von einem lokalen Branchen- oder Finanzeninvestor gekauft. Es gibt jedoch auch Fälle, in denen solche Unternehmen von vermögenden natürlichen Personen gekauft werden. Wenn Sie keine Firma aus einer Nischenbranche haben, ist es nicht wahrscheinlich, dass sie einen internationalen Investor interessiert.
  • Größere Unternehmen (geschätzter Umsatz: 20 Millionen Euro +). In einer solchen Situation können Sie Private-Equity-Investoren/Finanzeninvestoren in Betracht ziehen. In den meisten Fällen wird ein minimaler Wer der Investition (5-10 Millionen Euro +) erfordert. Außerdem möchten sie in der Regel die Kontrolle über die Firma übernehmen. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen.
  • Ausländische Investoren. Diese Möglichkeit können größere Firmen nutzen. Eine Ausnahme stellen Nischenunternehmen, die eine führende Marktposition in ihrer Branchen haben.
Dauer des Unternehmensverkaufs

Ein Unternehmensverkauf dauert im Prinzip lange. Diese Tatsache ergibt sich daraus, dass der Unternehmensmarkt ein wenig effektiver Markt ist. Dazu führen mehrere Faktoren. Erstens ist der Unternehmensverkauf, auch wenn es sich um ein Kleinunternehmen handelt, einer der schwierigsten Businessprozesse. Zweitens ist er mit der Vorbereitung und Informationsaustausch verbunden. Drittens muss man den Käufermarkt gut kennen.

Firmenverkauf ist kein Immobilienverkauf. Wenn Sie schon ein Haus oder eine andere Immobilie gekauft oder verkauft haben und glauben, dass der Schwierigkeitsgrad 1:1 beträgt, sind Sie im Irrtum. Aus unserer Erfahrung ergibt sich, dass der Firmenverkauf durchschnittlich 9-12 Monate dauert.

Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen Angebote „bis zum Erfolg“. Allerdings können Sie 3-Monate-Angebote wählen, wenn Sie nur das Interesse testen möchten.

Mehr Informationen über die Dauer des Veräußerungsprozesses gibt es unter „Artikel“.

Wie kann man den Unternehmensverkauf kostenlos beschleunigen?

Über die Dauer des Unternehmensverkaufs entscheiden folgende Faktoren: Attraktivität Ihrer Firma für potenzielle Investoren und Ihre Vorbereitung (Dokumente).Die Vorbereitung umfasst zwei Grunddokumente: einen Teaser (ein Profil) und ein Informationsmemorandum. Egal, wie groß Ihre Firma ist, benötigen Sie diese zwei Dokumente.

Das auf dem Portal veröffentlichte Verkaufsangebot ist ein Teaser und ein grundsätzliches Marketingdokument, das potenzielle Käufer interessieren soll. Viele Verkäufer wissen nicht, dass ihr Angebot als ein Marketingdokument des ersten Kontakts denselben Rechten wie Marketingmaterialien (die Ihre Dienstleistungen bzw. Produkte betreffen) unterliegt.

Das Angebot weckt Interesse, wenn es professionell, d.h. ästhetisch und faktografisch formuliert, ist. Solche kitschigen Bezeichnungen wie „Sonderangebot“ und Nutzung von Ausrufezeichen !!! sollten vermieden werden. Auf diese Art und Weise können Sie auf Ihr Angebot Aufmerksamkeit lenken. Jedoch wäre das eine negative Aufmerksamkeit, die dazu führen könnte, dass Sie ausgeschlossen würden. Schrei ist nur auf dem Markt gut. Geld mag Stille und ruhige Gespräche. Kein Käufer möchte mit solchen Menschen sprechen, die sich wie auf einem Markt verhalten.

Schreiben Sie weder zu viel noch zu wenig. Informationen sollten passend sein und neutral dargestellt werden. In vielen Fällen sind Fotos unentbehrlich – dank den Fotos wird das Angebot 5-10 mal häufiger besucht.

Gibt es nur einen Unternehmenswert?

Jein. Bei der Firmenbewertung ist der Begriff: Wertstandard sehr wichtig. Wir unterscheiden zwei Wertstandards: den Marktwert und den individuellen Investitionswert.

Unter dem Begriff Marktwert verstehen wir einen Preis, der bedeutet, dass eine Firma ihren Besitzer ändert. Der Verkäufer ist zum Verkauf nicht gezwungen; der Käufer ist zum auf Kauf auch nicht gezwungen. Beide Parteien kennen alle Details der Transaktion.

Der individuelle Investitionswert ist ein subjektiver Wert für einen bestimmten Investor bzw. für eine Investorengruppe, der auf individuellen Anforderungen oder Investitionsvoraussetzungen basiert (Abzinsungssätze, Risikobewertung, Zukunftprognose usw.) – im Unterschied zum Marktwert, der auf durchschnittlichen Erwartungen und Voraussetzungen basiert.

Der individuelle Investitionswert kann sich weitgehend vom Marktwert unterscheiden. Die wichtigsten Unterschiede zwischen dem Marktwert und individuellen Investitionswert ergeben sich aus:

  • der individuellen und subjektiven Risikobewertung der Investition in ein bestimmtes Unternehmen, die auf den Abzinsungssätzen basiert;
  • individuellen und subjektiven Prognosen, die die makroökonomische Wirtschaftsentwicklung und Nachfrage nach Produkten eines bestimmten Unternehmens betreffen;
  • individuellen und subjektiven Prognosen, die die Entwicklung von Unternehmen betreffen, insbesondere Prognosen, die Marktanteile und den Verkauf betreffen;
  • der Größe und des Werts der Synergie, die nach dem Kauf eines bestimmten Unternehmens realisierbar sind.
Sollte man im Angebot den Preis und Finanzinformationen angeben?

Finanzinformationen sind die wichtigsten Informationen, die von Investoren gesucht werden. Diese Informationen sind das erste Auswahlkriterium. Wenn Sie es nicht angeben, schießen Sie sich ins Knie. Die Angebote ohne relevante Informationen werden einfach ignoriert. Solche Bezeichnungen wie: gut gehend oder ausgezeichnet passen auch nicht.

Anders sieht die Situation aus, wenn es sich um den Preis handelt. Den Preis kann man in verschiedenen Etappen des Verkaufsprozesses angeben. Vergessen Sie nicht, dass der Verkaufsprozess auf zwei Weisen durchgeführt werden kann. Als Konkurrenz- und Listing-Verkauf. Der Listing-Verkauf kommt in der Regel im Falle von kleinen Firmen (Läden, Restaurants, Pensionen, Werkstätte) in Frage. Der Verkauf beruht auf der Veröffentlichung eines Angebots, in dem ein erwarteter Preis genannt wird.

Der Konkurrenz-Verkauf ist im Falle von größeren Unternehmen möglich. Insbesondere, wenn ein Institutionsinvestor (Branchen- oder Finanzinvestor) in Frage kommt. Der Verkauf beruht darauf, dass man auf Angebote von Investoren wartet. Danach wird der Preis verhandelt. Der Preis wird von dem Investor vorgeschlagen.

Wie seine Firma bewerten? Ist es möglich, seine Firma selbstständig zu bewerten?

Im Falle von Kleinunternehmen ist es möglich, diese selbst zu bewerten. Wir bieten Ihnen spezielle Hilfswerkzeuge zum günstigen Preis, mit Hilfe von denen Sie den Wert Ihrer Firma ermitteln können. Die Werkzeuge finden Sie unter: http://de.globalbroker.biz/.

Wir bieten auch eine professionelle Schätzung an. Sie sollen sich aber dessen bewusst sein, dass die Kosten der professionellen Schätzung hoch sind. Bis über zehntausend Euro. Wenn Sie interessiert sind, setzen Sie sich mit uns über ein Kontaktformular in Verbindung.

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